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Kriegsähnliche Zustände

«Chaoten pöbeln Polizeikommandanten an», Ausgabe vom 13. März
Barbara Inglin, Luzern

Die Basler «Fans» erhalten also eine Sondergenehmigung und dürfen zügig vom Bahnhof ins Allmend-Stadion gehen. Und dies quer durch Wohnquartiere. Wir wohnen im betroffenen Breitlachenquartier.

Es ist frisch gereinigt nach dem Wasserwerfer-Einsatz. Der Polizeisprecher spricht von «Verhältnismässigkeit» und «Fussballfans». Wir denken eher an die unglaublich hohen Kosten für die Polizeipräsenz (danke an alle Steuerzahler), aber vor allem an kriegsähnliche Zustände in einem Wohnquartier, an pöbelnde, primitive, an Hauswände Wasser lassende, vermummte, den Kindern Angst einflössende, schwarz gekleidete Männer (und einige wenige Frauen). Ein Spektakel, das alle Multikulti-Nachbarn im Kopf-schütteln auf den Balkonen vereint.

Barbara Inglin, Luzern

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