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Kriens: Ein Dorf mit vielen Traditionen

«Stadt Kriens – ein logischer Schritt», Ausgabe vom 22. Februar
Jürg Studer, Historiker,

Kriens ist historisch gesehen keine Stadt wie Sempach, Sursee oder Willisau und kann trotz der vielen Einwohner eine Dorfgemeinde bleiben.

Im Jahre 1556 bekam Kriens ein eigenes Amtsrecht, war aber bis 1798 eine Vogtei der Stadt Luzern. Daraus entstand die selbstständige Gemeinde. Unser Krienser Selbstbewusstsein müssen wir nicht mit der Bezeichnung «Stadt» stärken, wie die Grünen schreiben, denn Kriens war immer ein Dorf mit vielen Traditionen und Brauchtümern und hat bis heute seine Eigenständigkeit bewahrt.

Es gibt nicht ein einziges vernünftiges Argument, um aus Kriens eine Stadt zu machen. Mehr Ansehen, mehr Anerkennung oder mehr Einfluss, das sind nichts anderes als unbegründete «Politiker»-Aussagen. Das einzige «Städtische» in Kriens ist das Verkehrschaos, welches dringend einer Lösung bedarf. Die Gemeindeordnung muss der Zeit angepasst werden. Das Wappen sollte heraldisch richtig und der Legende um Gallus entsprechend korrigiert werden. Gallus übergibt dem Bären zum Dank für das Holz ein Brot und nicht ein Dinosaurier-Ei.

Darum als Hilfe für den schwierig verständlichen Stimmzettel: Hauptfrage: Ja. Variantenfrage 1: Ja. Variantenfrage 2: Nein. Stichfragen: Gemeinde Kriens und neues Wappen.

Jürg Studer, Historiker,

Kriens

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