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«Lasst doch alles beim Alten!»

«Glocken läuten künftig weniger lang», Ausgabe vom 7. März
Dr. Mario von Allmen, Ennetbürgen

Die Kommission, welche Anpassungen des Kirchengeläutes in Buochs vorgeschlagen, und der Kirchenrat, der diese beschlossen hat, haben ihre Arbeit nicht richtig gemacht. Man hätte sich auch mit dem Kirchenrat von Ennetbürgen absprechen sollen. Es ist widersinnig, dass Ennetbürgen weiterhin um 5 Uhr das «Bättä liitä» erklingen lässt und Buochs nun um 6 Uhr. Die beiden Gemeinden liegen geogra­fisch so eng zusammen, dass man in beiden Gemeinden das Geläute beider Kirchen hört und statt zum gleichen Zeitpunkt nun zu zwei unterschiedlichen. Lasst doch alles beim Alten! Anstatt sich über das Kirchengeläute Überlegungen zu machen, sollte man sich des Lärms durch die verschiedenen Veranstaltungen in Buochs (im Dorf und auf dem Flugplatz, zum Beispiel Hill Jam, Wespi-Fest und andere) annehmen, die einem bis in die frühen Morgenstunden, meist bis nach 3 Uhr, durch laute Musik mit überstarken Basstönen den Schlaf rauben, und hier Massnahmen beschliessen und durchsetzen.

Dr. Mario von Allmen, Ennetbürgen

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