Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Lehrer sind schlecht gestellt

«So spüren die Bürger den Spardruck», Ausgabe vom 17. September

Im Bericht analysiert diese Zeitung die Auswirkungen der Sparvorschläge der Regierung. Unter dem leuchtend grünen Balken «Hier investiert der Kanton» erwähnt sie ausdrücklich die rund 12 800 Lehrpersonen, die im Kanton arbeiten. Dies könnte so missverstanden werden, dass die Lehrpersonen zu den Profiteuren von KP 21 gehören. Leider ist das Gegenteil der Fall. Ihre Arbeitszeit wird sich gemäss dem Vorschlag der Regierung überdurchschnittlich erhöhen. Am exponiertesten sind die Gymnasiallehrpersonen. Mit der vorgeschlagenen Pensen­erhöhung katapultiert sich der Kanton Luzern bezüglich Anstellungsbedingungen für diese Lehrerkategorie vom Mittelfeld in die hintersten Regionen der schweizerischen Skala. Dies wird zu Problemen bei der Rekrutierung kom­petenter Gymnasiallehrpersonen führen. Im Zusammenhang mit der Zwangsferienwoche wird zudem nicht erwähnt, dass die Lehrpersonen für diese Woche nicht bezahlt sind. Insgesamt keine schönen Aussichten für den Bildungskanton Luzern.

Hans Hirschi, Rektor Kantonsschule Alpenquai Luzern

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.