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Leserbrief

Spange Nord: Macht man
diesen Fehler zweimal?

«In Ebikon darf nur noch 50 km/h gefahren werden», Ausgabe vom 13. Juni

Der Kanton plant, in Ebikon («Amplikon») die Kantonsstrasse, welche «wie eine Autobahn die Gemeinde durchschneidet», bis 2022 umzugestalten: Verschönerung, Verkehrsberuhigung, Verbesserungen für den öV. Dies ist den Ebikonerinnen und Ebikonern zu gönnen. Ich selber habe als Ex-Ebikoner die Situation vor Ort jahrelang miterlebt. Nun plant derselbe Kanton in der Stadt Luzern für Hunderte von Millionen Franken eine neue Autobahn-ähnliche Strasse mitten durch Wohnquartiere, entlang von Schulhaus und Altersheim: die «Spange Nord».

Will man denn nun die Strassenbausünden von vor 40 Jahren wiederholen? Hat der Kanton denn wirklich so viele Millionen Franken zu viel auf dem Konto, dass er jeden davon doppelt ausgeben kann, zuerst (gegen den Widerstand von Stadt und Anwohnerschaft) für eine Betonschneise, und dann bald darauf nochmals, um den Fehler wieder auszubügeln?

Marc Germann, Gegenbewegung Spange NOrd, Luzern

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