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Markt muss möglich sein

«Stadt Luzern: Fasnacht verdrängt Marktfahrer», Ausgabe vom 25. April
Michael Lange, Stansstad

Ich habe selber 35 Jahre bei den Lozärner Schnäggebörgern Posaune gespielt. Eine sehr schöne und bereichernde Zeit. Dass die Fasnacht im Laufe der Jahre von einem gediegenen Luzerner Anlass zu einem Mega-Volksfest mutiert hat, ist nun einmal so. Drei Tage Fasnacht sind ja gebucht, dass es noch «Rüüdigen Freitag», «Rüüdig Samschtig», «Rüüdigen Sonntag» braucht, ist eher umstritten. Gut, wir liefen vor 30 Jahren auch durch die Stadt mit dem Slogan «365 Tage im Jahr ist Fasnacht», wir nähern uns dieser Maxime. Fasnacht ist ein grossartiges Fest, wir sollten dazu Sorge tragen und uns nicht gegeneinander ausspielen lassen. Der Wochenmarkt hat die gleiche Berechtigung wie die Guuggenmusigen und es müsste doch möglich sein, dass sich die Musigen zurückhalten und einen geordneten Markttag erlauben.

Michael Lange, Stansstad

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