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Mehrere Fragezeichen

«Panama Papers: Heikle Fragen zur Unterschrift», Ausgabe vom 12. Juli

Mit solchen Sprüchen – solche Unterschriften gehörten «zum Tagesgeschäft von Anwälten», und er habe keine weiteren Kenntnisse über die Transaktion – hätte sich Herr Studhalter als Anwalt doch eher zurückhalten sollen. Wieso hat er dann unterschrieben, wenn er nicht weiss, was da abgelaufen ist? Da reicht ein Fragezeichen nicht mehr.

Eines ist ganz sicher: Ein 160 Millionen-Dollar-Deal gehört nicht zum Tagesgeschäft eines Anwaltes. Ansonsten stinkt die ganze Sache ja bis zum Himmel.

Die Benennung «Oligarch» beinhaltet an und für sich schon Pfeffer. Das sind dann die Konsequenzen, wenn der Bundesrat die verschiedensten Vorstösse einfach ignoriert und es nicht für nötig hält, für Finanzintermediäre neue Regeln aufzustellen. Er – der Bundesrat – wird sich eines Tages wundern über die Dinge, die da ablaufen.

Vielleicht weiss aber der Bundesrat, was abläuft, hat aber Bedenken, das Image der Schweiz zu beflecken. Hat man die Fifa-Angelegenheiten schon vergessen? Die Schweiz ist vielfach involviert. Der Fussball ist sowieso gefährdet bei diesen astronomischen Deals und Salären.

Das Gleiche gilt bei den Rohstoffen. Hier reicht es nicht, wenn man den Stall nur ausmistet. Man muss ihn des­- in­fizieren und eine ganz neue – nicht blutsverwandte – Herde einstallen. Halt, ich habe noch etwas vergessen! Wie lange wird Studhalter Präsident des FCL bleiben?

Walter Zwald,

Meggen

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