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Leserbrief

Mehrere gefährliche Überholmanöver auf der Autobahn

Chropfläärete

Warum eigentlich tun sich einige Autofahrer – oft solche mit PS-starken Karossen – mit dem Einfädeln auf Autobahnen schwer? Ganz generell gilt bei der Einfahrt auf die Autobahn: Nach einer je nach Gegebenheiten längeren Strecke erfolgt die eigentliche Einfahrt auf die Autobahn. Eine spezielle Fahrbahn, die Beschleunigungsspur, verläuft parallel zur rechten Fahrspur.

Mir ist am Sonntag, 7. Oktober um etwa 16 Uhr folgendes passiert: Bei der Autobahneinfahrt Stans-Süd, Richtung Luzern, waren die linke und die rechte Fahrspur stark genutzt. Der Hintermann hatte während der Einfahrtsstrecke ab Kreisel Rieden bereits so dicht aufgeschlossen, dass die Scheinwerfer im Rückspiegel nicht mehr zu sehen waren.

Gemessen an den Möglichkeiten meines Fahrzeugs, eines Subaru Legacy, war ich schnell genug unterwegs. Ich schätzte den dichten, zügig heranrollenden Verkehr auf der Autobahn laufend ein und visierte eine Lücke an. Mit angepasster Beschleunigung und blinkend wollte ich ausgangs Beschleunigungsstrecke in eine Lücke einfädeln.

Ich war bereits zur Hälfte auf der rechten Autobahnspur, der Hintermann gab indessen Vollgas und verunmöglichte mir das Einfädeln in den Verkehr. Ich musste abbremsen und kurzzeitig auf den Pannenstreifen ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden. Weiter stark beschleunigend schloss der Fahrer wiederum äusserst dicht auf das vordere Fahrzeug auf, hinter dem ich hätte einspuren wollen.

Sobald sich links auf der Überholspur eine kleine Lücke auftat, preschte der Fahrer hinein, der dahinter Folgende musste stark abbremsen.

Der «sportliche Fahrer» fuhr sofort dicht auf den nächsten vor ihn fahrenden Personenwagen auf. Er hat sich mehrfach unterschiedlicher Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz schuldig gemacht und andere Verkehrsteilnehmer an Leib und Leben gefährdet.

Er fuhr einen braun-bronzefarbenen BMW X5/7 mit Luzerner Kennzeichen (ich konnte sie in der Eile nicht als Ganzes erkennen). Vielleicht liest der Fahrer diesen Brief und zieht allenfalls seine Lehren daraus. Obwohl, ich habe meine Zweifel in dieser Hinsicht. Ein solches Verhalten im Strassenverkehr ist leider fast täglich zu beobachten.

Geri Mehner, Stansstad

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