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Missstände im Kanton Luzern

«Luzerner Regierung lädt zum Apéro», Ausgabe vom 19. Februar
Franz Thürig, Wauwil

Der Regierungsrat eröffnet mit seinem Politik-Apéro mit der Bevölkerung den Wahlkampf. Ist sich unser Regierungsrat bewusst, dass gemischte Gremien bessere Lösungen zu Stande bringen als jene, die wir in jüngster Vergangenheit hatten: Den Gymnasien wurden 2016 Zwangsferien aus Spargründen verpasst. Zu viele Eigen- und Parteiinteressen verhinderten, dass 2017 rechtzeitig ein Budget erstellt wird. Die Steuern für umweltfreundliche Hybrid-Autos werden versechsfacht. Krankenkassenvergünstigungen werden erst nach endlosen Diskussionen ausbezahlt. Während des Spiels werden aus Spargründen die Spielregeln geändert; einige müssen Krankenkassenprämien zurückzahlen. Solothurn schafft die schwarze Liste für säumige Krankenkassenprämienzahler wieder ab, weil sie nicht greift. Luzern «bewirtschaftet» sie weiter. Die Tiefsteuerstrategie greift immer noch nicht. Damit es mit unserem Kanton wieder vorwärtsgeht, bestellen wir bei den nächsten Wahlen ein gemischtes Gremium: zwei Männer und drei Frauen.

Franz Thürig, Wauwil

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