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Mittelfristig gibts Synergien

Zur den Plänen für eine Einheits­gemeinde in Oberdorf

Am 5. Juni stimmen wir Oberdorfer nicht über die Einführung der Einheitsgemeinde ab. Es geht lediglich um die Beauftragung der Räte, sich mit einer möglichen Zusammenlegung von Schul- und Gemeinderat zu beschäftigen und optimale Rahmenbedingungen zu erarbeiten. Hierfür bekommen sie zwei Jahre Zeit. Wer offen ist, neue Wege zu prüfen, und bereit ist, sich kontroversen Argumenten zu stellen, kann sich diesem Antrag nicht verschliessen. Die Erfah­rungen in sieben Nidwaldner Gemeinden zeigen, dass die Einheitsgemeinde gut funktioniert und nicht zu Nachteilen für die Schule führt. Ich bin überzeugt, dass mit der Einführung der Einheitsge­meinde die operative Leitung der Schule gestärkt wird und mittelfristig Synergien auf strategischer Ebene genutzt werden können. Seien wir offen für die Prüfung neuer Ansätze und stimmen dem Antrag zu. Sollten die Lösungen nicht überzeugen oder die Zeit noch nicht reif sein, können wir die Einführung der Einheitsgemeinde 2018 immer noch ablehnen.

Yvonne Bosshard-Schmid, Oberdorf

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