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Leserbrief

Mittelstand und Gewerbe stärken

Ein Leserbrief zu den Steuern im Kanton Zug

Immer höher steigende Gebühren und Abgaben für das Klein- und Mittelgewerbe im Kanton Zug machen das tägliche Überleben für viele Geschäfte immer schwieriger. Es heisst, dass der Kanton Zug ein Steuerparadies sei. Das stimmt so nicht ganz.

Es könnte sogar das Gegenteil eintreten, wenn man die Finanzen nicht in den Griff bekommt. Man spricht bereits auf kantonaler Ebene von Steuererhöhungen.

In meinen Augen nicht ganz der richtige Weg. Vorher müssten einmal die sogenannten Steuerabkommen, welche die Gross- und Hochfinanzinstitutionen im Kanton Zug geniessen, begutachtet und unter die Lupe genommen werden. Steuerliche Vorteile wie Steuerabkommen müssen einer Steuergleichheit für alle weichen. Es sollten alle prozentual dieselben Steuern entrichten müssen.

Das wäre doch nichts als nur gerecht und einer Demokratie würdig. Unser Nachbarkanton Zürich hat es bereits vorgemacht und es funktioniert absolut gut. Im Kanton Zug könnte so möglicherweise sogar Steuererhöhungen verhindert oder diese wenigstens in einem kleinen Rahmen gehalten werden. Steuerliche Attraktivität ist für unseren Kanton von grösster Wichtigkeit. Soll aber auch fair für alle sein.

Wer immer unter Steuererhöhungen leidet, ist der Mittelstand und das Kleingewerbe. Genau das Kleingewerbe wird immer in Sachen Arbeitsplätze, Wertschöpfung von Steuersubstraten et cetera unterschätzt. Doch gerade das Klein- und Mittelgewerbe ist es, das Leben und Vielfalt in die Gemeinden und Dörfer bringt. Sie sind es, die sogar gesamtschweizerisch über die Hälfte aller Arbeitsplätze stellen. Somit ist es wichtig, dass das Gewerbe und der Mittelstand im Zuger Kantonsrat eine starke Stimme bekommt.

Stärken Sie am 7. Oktober das Klein- und Mittelgewerbe und damit auch der Mittelstand. So sichern Sie auf lange Frist unseren kommenden Generationen eine gute und zahlbare Zukunft im Kanton Zug.

Heinrich Kuhn, SVP Kantonsratskandidat, Oberägeri

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