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Moderne Medien verlangen nach Zeichen und Symbolen

«SVP will Krienser Klassenzimmer mit Kreuzen ausstatten», Ausgabe vom 26. Oktober
Bruno Manetsch-Limacher, Kriens

In einer Zeit, in der optische Reize und Eindrücke zunehmend an Bedeutung gewinnen, ist es sehr wohl wichtig und angebracht, dass in den Schulzimmern Zeichen unseres Glaubens zu sehen sind. Gerade unsere modernen Medien verlangen nach Zeichen und Symbolen. Damit soll nicht gesagt werden, dass unser christlicher Glaube der einzig richtige sein soll. Vielmehr muss damit auf unsere Grundhaltung und unsere Wurzeln auf Basis des Christentums hingewiesen werden. Solange sich unsere Bundesverfassung auf den christlichen Gott beruft, muss auch in allen öffentlichen Gebäuden das Kreuz als Grundlage unserer Einstellung dargestellt werden dürfen. Diese Argumentation richtet sich nicht gegen Andersgläubige, sondern soll Ausdruck unserer Herkunft sein. Sogar der Bundesbrief von 1291 beruft sich auf den Namen Gottes.

Als parteiloser Einwohner der Gemeinde Kriens unterstütze ich das Postulat von Alfons Graf. Ich möchte zudem wissen, wer veranlasst hat, dass die Kreuze nach der Sanierung nicht mehr aufgehängt werden. Ich hoffe nicht, dass es sich bei dieser Aktion um eine unbedachte Eigeninszenierung oder Eigenmächtigkeit eines Einzelnen handelt, da das Thema aus den oben erwähnten Gründen für alle eindeutig klar sein muss. Oder will man zukünftig auch auf das Kreuz in der Nationalflagge verzichten?

Bruno Manetsch-Limacher, Kriens

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