Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Mutig oder kulturfern?

«Kantonsrat beerdigt die ‹Salle›», Ausgabe vom 13. September

Die eher unterklassige Debatte im Kantonsrat war keineswegs frei von Ideologien. Giftiges Klassenkampfgehabe der Linken, vor allem der Grünen, im Verein mit erstaunlicher Kulturferne der Rechten, bis tief in die FDP hinein, dagegen auf verlorenem Posten die hilflosen Appelle der Gutmeinenden, fast ohne Sachargumente, obwohl es doch so viele gegeben hätte.

Armes Theater, weiter mangels ernst zu nehmender Spielstätte zum Agieren weit unter den künstlerischen Möglichkeiten verurteilt, arme Sinfoniker, die dabei mitwirken müssen! Dies durch einen anderen Neubau zu ändern, wird für Kanton und Stadt viel teurer als ihr nun «gesparter» Anteil an der Salle. Mindestens bis dahin sind auch alle Erweiterungspläne der Festspiele trotz hohen Wertschöpfungspotenzials illusorisch. Ist es das wert?

Dolf Stockhausen, Hergiswil

Ich gratuliere dem Luzerner Kantonsrat für die mutige Entscheidung, den Kredit für die Salle Modulable nicht zu sprechen. Die meisten Kantonseinwohner hätten gleich entschieden. Man kann kein solches Vorhaben ausführen, wenn man sparen muss. Es war ja nur ein Sommermärchen. Einige stadtbekannte Persönlichkeiten wollten sich ein Denkmal schaffen.

Walter Grab, Hergiswil

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.