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National gesehen steht Luzern am Rand

«Luzern soll zum Provinzbahnhof werden»,«Zentralschweiz am Sonntag» vom 24. Dezember
Peter Schindler, Luzern

Der Beitrag von Herrn Beck bezüglich Provinzbahnhof Luzern verdient höchste Beachtung. Wenn es schon unsere Politiker – vom Regierungsrat bis hin zum Ständerat – nicht einsehen wollen, dann erfreu­licherweise wenigstens die Nachrichtenleser. Schade zwar, dass Beck die Finanzen nicht erwähnt hat: Für die Verwirklichung des Tiefbahnhofs, bis 2045 wohl realistisch, müssten doch grosse Summen Steuergelder von Bund und Kanton, wohlgemerkt vom Steuerzahler, berappt werden. Zudem fehlt die Einsicht, dass der Tiefbahnhof nur für den lokalen Verkehr von Bedeutung ist, national gesehen steht Luzern längst am Rand. Hierfür wäre meine Anregung, anstelle eines Flugplatzes in Emmen einen Bahnhof zu erbauen, umweltverträglich, realisierbar, bezahlbar.

Peter Schindler, Luzern

Ich teile die Befürchtung von Herrn Beck und verweise auf ein erweitertes Konzept Metro: vom Bahnhof und Bushub Emmenbrücke zum Grossparkhaus Ibach, Kantonsspital, Schwanenplatz und Bahnhof Luzern.

Von Emmenbrücke bräuchte es Bahnverbindung zum Rotsee. So kann man für Reisen in den Süden in Emmenbrücke zusteigen.

Man sollte so rasch wie ­möglich aus dem Tiefbahn­graben herauskommen und rasch realisierbare Lösungen vorantreiben.

Walter Albrecht, Luzern

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