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Neben der Hundefreilaufzone

«Churchill-Quai: Neues Leben für alten Spielplatz», Ausgabe vom 3. Oktober
Bernadette Hurschler, Luzern

Früher spielten die Kinder unter und zwischen den Bäumen, dort wo jetzt das Pilotprojekt Hundefreilaufzone ist. Die Kinder vergnügten sich mit dem Kubb-Spiel und der Slackline oder spielten «Zinggis». Jetzt plant die Stadt Luzern einen Spielplatz mit neuen Geräten.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Eltern mit Kleinkindern sich neben einer Hundefreilaufzone, die nicht rundherum eingezäunt ist, wohlfühlen können. Schon jetzt spazieren viele ängstliche Spaziergänger auf dem Trottoir neben den Autos anstatt dem Quai entlang, damit die Vierbeiner von nah und fern im wunderschönen Park frei herumrennen sowie bellend und spielend zum See rasen können. Die Hundesteuer der Stadt Luzern von 240000 Franken deckt bestimmt nicht die Personal- und Unterhaltskosten für die Freilaufzonen und das Aufräumen des Hundekotes der sage und schreibe drei geplanten Hundefreilaufzonen der Stadt Luzern!

Zu wünschen ist, dass die Stadt für Hundefreilaufzonen passende Wiesen sucht und die Parkanlagen den Einwohnern zur Erholung lässt, aber auch den Hundehaltern, die ihre Tiere an der Leine führen. Eine Hundefreilaufzone in einem Park ist per se keine gute Idee!

Bernadette Hurschler, Luzern

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