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Nein zur Kürzung der Verbilligung

Zur kantonalen Abstimmungs­vorlage in Obwalden

Am 25. September können wir über den Nachtrag zum Einführungsgesetz zum Krankenkassengesetz (Prämienverbilligung) abstimmen. Mit dieser Vorlage wollen der Regierungsrat und eine Mehrheit des Kantonsrats die Prämienverbilligung jährlich um 600 000 Franken kürzen, und das auf Kosten der Kleinverdiener.

Wenn die kleinen und mittleren Verdiener die Zeche bezahlen müssen, sind auch die Bauernfamilien einmal mehr stark betroffen. Ein Beispiel: Eine Familie mit zwei Kindern müsste eine Kürzung der Prämienverbilligung von rund 1127 Franken im Jahr in Kauf nehmen.

Dazu kommt, dass die Bauernfamilien nicht in den Genuss der Kinder-und Ausbildungszulagenerhöhung kommen. Das sind aus meiner Sicht genug Gründe, um am 25. September ein Nein zur Kürzung der Prämienverbilligung in die Urne zu legen.

Ambros Albert, Biobauer und SP-Kantonsrat, Giswil

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