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Nicht mehr zeitgemäss

«Malters fasst Auslagerung des Heims ins Auge», Ausgabe vom 12. März
Erich Hänggi Malters

Seit Jahren beschäftigen sich der Gemeinderat und eine Spezialkommission mit den Fragen des zukünftigen Konzepts zum Thema Alters­betreuung.

Jetzt werden die politischen Parteien um ihre Meinung gefragt.

Ein Planungsbericht dient als Grundlage zur Beantwortung des Fragenkataloges.

Die Parteien sind schon seit einigen Jahren in diesen Planungsprozess eingebunden, und die Kommission hat eine eindeutige Meinung erarbeitet.

Warum braucht es nun einen weiteren von Spezialisten erarbeiteten Planungsbericht und eine Vernehmlassung, damit sich der Gemeinderat eine Meinung bilden kann?

Die Auslagerung von Heim und Spitex in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft steht jetzt an erster Stelle. Dann kann der Verwaltungsrat, unabhängig von den bisherigen Berichten und Expertisen, die Planung zügig vorantreiben.

Tragfähige Ziele können nur mit einem neuen Unternehmen geschaffen werden.

Eine zielgerichtete Planung ist mit dem vom Gemeinderat zur Verfügung gestellten Fragenkatalog nicht möglich. Warum erwartet der Gemeinderat in dieser Frage Unterstützung von den Parteien? Das ganze Vorgehen in der Frage der Betreuung für hochaltrige Personen zeigt, dass die Führung der Gemeinde Malters nicht mehr zeitgemäss ist.

Es gibt heute bessere Führungsmodelle für Gemeinden. Eine rasche Auslagerung von Heim und Spitex in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft wäre ein erster Schritt.

Erich Hänggi Malters

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