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Nie genügend Warntafeln

«Lido-Unfall landet doch vor Gericht», Ausgabe vom 18. Juli
Erich Eberhard, Buochs

Selbst eine Verhundertfachung von Warnungen würde gegen solche Unfälle nichts bringen. Flächendeckende Vorsichtsappelle wirken bloss abstumpfend. Den Badeanstalten würde ich raten, die Stege zu entfernen. Denn mit Warnhinweisen ist es so eine (unsichere) Sache: Man übersieht sie, weil sie falsch aufgestellt oder zu gross oder zu klein sind. Eventuell wird das Warnsymbol falsch gedeutet: Vielleicht meint einer, es gelte nur für einen Teil des Stegs. Steht das Warnschild am Stegende und springt ein Neuling mit Anlauf ins Wasser, kann er womöglich nicht rechtzeitig bremsen. Texthinweise werden auch nicht von allen verstanden. Und ob die vier Landessprachen zusammen mit Englisch ausreichend wären, können auch nur die Juristen im Nachhinein fest­stellen.

Erich Eberhard, Buochs

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