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Leserbrief

Kanton Luzern: Lasten auf die kleinen Unternehmen überwälzt

«Kleinbetriebe wollen Minimalsteuer bekämpfen», Ausgabe vom 17. Juli

Die Minimalsteuer für Klein- und Kleinstbetriebe ist ein weiteres Beispiel dafür, wie der bürgerliche Kanton Luzern leider zunehmend tickt. Seit Jahren benutzt er die vom Bund erhöhten Krankenkassenprämienverbilligungsbeiträge dazu, die eigenen Kantonsbeiträge zu kürzen und auf die Prämienzahlenden zu überwälzen.

Nun passiert dasselbe mit den kleinen Unternehmen. Klar, dass sich die «Grossen», wie der Gewerbeverband mit Gaudenz Zemp und die Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz mit Felix Howald an der Spitze, schon mal vorsorglich gegen eine kleine Progression der Unternehmenssteuer wehren. Und dies, obschon die Unternehmenssteuern in Luzern schweizweit die gering­sten sind.

Dabei muss man wissen, dass 88 Prozent der Luzerner Steuererträge von den lohnabhängigen natürlichen Personen bezahlt werden. 2019 ist ein Wahljahr.

Es ist höchste Zeit, dass die rein bürgerliche Männerregierung und die erdrückende Rechtsmehrheit im Kantonsrat endlich korrigiert werden können.

Rolf T. Spörri, Luzern, Mitglied bei Luzerner Unternehmen

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