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Obwaldens Kapitulation

«Abtreibungsgegner splitten sich auf»,«Verein Marsch fürs Läbe hofft auf zweite Chance», Ausgaben vom 7. und 16. September
Monika Bächler Wicki, Basel

Der Bettagsmarsch fürs Läbe im Melchtal und zu Bruder Klaus durfte nicht abgehalten werden. Die Obwaldner Regierung fürchtete sich vor den sogenannten Linksautonomen. So fand am Bettag-Nachmittag auch kein ökumenischer Gottesdienst auf dem Flüeli statt. Wir sind also so weit, dass irgendwelche linke Lebenshasser (ob sie auch ihr eigenes Leben hassen?) bestimmen, wer sich für etwas öffentlich einsetzen darf. Die Gefahr, welche von ihnen ausgeht, ist allerdings real, die Erfahrung zeigt, dass sie wirklich gewalttätig sind – da hat Obwaldens Regierung Recht. Aber vor Angst umfallen? Das ist beschämend! Da habe ich von den wackeren Innerschweizern mehr Standfestigkeit und Mut erwartet.

Monika Bächler Wicki, Basel

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