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Öffentliche Kommunikation und Wirklichkeit

Zu den Bauarbeiten der Zentralbahn in Sarnen
Urs Keiser, Sarnen

Vor kurzem wurden alle Haushaltungen in Sarnen mit einer schriftlichen Informationsbroschüre der Zentralbahn bedient. Inhalt: Doppelspurausbau mit zu erwartenden Verkehrsbehinderungen. So weit löblich und gut. Problematisch wird es aber, wenn schriftlich kommuniziert wird – Zitat: «Für Fussgänger und geschobene Velos wird der Bahnübergang passierbar sein» auch wenn der Bahnübergang völlig gesperrt wird. Viele Personen, darunter etliche Menschen mit Beeinträchtigungen, die mit Krücken, Rollator oder Rollstuhl unterwegs sind, hatten in den letzten Tagen Mühe, irgendwie den Dorfteil zu wechseln. Darunter zahlreiche Patienten, die versuchten, zu Fuss zu uns ins Ärztehaus zu gelangen. Ich appelliere an die Zentralbahn, im Sinne ihrer Kommunikation zu handeln und den Bahnübergang für den nicht motorisierten Verkehr ab sofort passierbar zu machen.

Urs Keiser, Sarnen

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