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Parkhaus: Andere Städte machen es besser

«Musegg: Stadt müsste in Tasche greifen», Ausgabe vom 1. März
Viktor Rotthoff, Rothenburg

Das Verkehrsproblem der Stadt Luzern steckt in einer Tiefgarage fest. Die meisten grossen Städte auf der Welt haben solche Probleme gelöst. Das haben wir auf mehreren Leserreisen dieser Zeitung gesehen. Da bestimmen die Städte, wo, wie und wie lange Besucher aus- und eingeladen werden. An diesen Orten wird aber nicht parkiert. Nach dem Ausladen sind die Fahrzeuge wieder weg. Der Tourismus richtet sich danach, und die Reisenden erkundigen wohl oder übel alles zu Fuss.

Je nachdem wird vom Reiseunternehmen entsprechend Zeit eingeplant. Nirgends konnte das Reiseunternehmen den Bus in der Innenstadt stehen lassen, damit die Gäste ihre Einkäufe tätigen konnten. In Luzern wird das von drei Unternehmen verlangt.

Man sollte meinen, Luzern hätte nur Uhren und Schmuck zu bieten. Offenbar spielt es auch keine Rolle, ob auf dem Ferienfoto vom Schmuckladen gleich noch ein paar Busse sind. Eine attraktive Innenstadt stelle ich mir anders vor. Ein Warteraum für die Fahrzeuge auf der Allmend könnte noch andere Vorteile haben. Mit einer angemessenen Infrastruktur könnte gleich noch das Fahrzeug aufgetankt und gereinigt werden, und der Chauffeur könnte eine Pause mit Verpflegung einplanen.

Das gäbe auch neue Einnahmequellen für die Stadt, wäre günstiger und könnte schnell realisiert werden. Bis die Diskussionen über ein Parkhaus in der Innenstadt abgeschlossen sind, wird es wohl noch Jahre oder Jahrzehnte dauern.

Viktor Rotthoff, Rothenburg

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