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Politik ist auch Frauensache

«Die Karten werden neu gemischt», Ausgabe vom 23. Februar
Mirjam Würsch, Beckenried

Leserbriefe

Mehr Frauen täten dem Landrat und der «Nidwaldner Zeitung» gut! Wie wäre der Bericht über die Beckenrieder Landratskandidatur wohl ausgefallen, wenn ihn eine Journalistin geschrieben hätte? Es zeugt von Notwendigkeit, auch im 21. Jahrhundert noch um Gleichstellung zwischen Mann und Frau zu kämpfen, wenn in einer offiziellen Berichterstattung ausschliesslich über die Qualitäten einiger männlicher Kandidaten geschrieben und zugleich prophezeit wird, dass der Einzug in den Landrat für die Beckenrieder Frauen wahrscheinlich chancenlos ist.

Mit Erika Liem Gander stellt sich eine Kandidatin zur Verfügung, die seit fünf Jahren Mitglied der Schulkommission ist. Diese Erfahrungen im Bildungsbereich ergänzt die Mutter zweier jugendlicher Kinder und Präsidentin des Elternrates der Pfadi mit vielfältigem Wissen im Gesundheits- und Sozialbereich. Als Fachfrau für Gesundheit und Prävention leitet sie nämlich seit Jahren die Mütter- und Väterberatung Nidwalden. Dadurch hat sie ein grosses Verständnis über komplexe Zusammenhänge wie auch Führungs- und Projekterfahrung. Die zwei Studentinnen Sabine Achermann und Anja Schaller sind junge dynamische Frauen, die sich nicht scheuen, Verantwortung zu übernehmen und mit ihrer differenzierten Denkweise unsere Zukunft mitzugestalten.

In einer modernen Gesellschaft braucht es Frauen und Männer, die in Politik und Wirtschaft mitwirken und mitführen. Nutzen wir die Wahl!

Mirjam Würsch, Beckenried

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