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Leserbrief

Freihandel: Politik voller Widersprüche

Über Freihandels-Abkommen

Widersprüchliche Wirtschaftspolitik hüben und drüben. Die SVP hat den Zusammenhang von Wirtschaftsförderung und Einwanderungs­­- zunahme nicht erkannt. In Sachen Freihandel dürfte man sich etwas mehr ins Zeug legen für die Erhaltung der Zölle, um das einheimische Schaffen zu schützen. Die Sozialdemokraten setzen sich Reduktion der Umweltbelastung ein. Beim Freihandel aber, wo Güter um die halbe Welt gekarrt werden, hört man wenig Widerstand. Landauf, landab rennt man billigen Nahrungsmitteln nach und ärgert sich, weil so viel fortgeworfen wird. Offenbar sind die Lebensmittel doch zu billig. Alljährlich kommen die Spitzenpolitiker zusammen. Hauptthema ist der Ausbau der Handelsbeziehungen in Richtung Globalisierung. So wird das Klima noch mehr belastet. Ein andermal kommt man dann zusammen, um über Klimaschutz zu sprechen.

Wer beim Freihandel nicht mitmacht, wird als Protektionist bezeichnet. Man meint das negativ. Dabei meint das Wort handelspolitische Massnahmen zum Schutz der eigenen Wirtschaft und ist durchaus positiv.

Hans Rogger, Hergiswil bei Willisau

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