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Probleme bei elektronischer Bücherausleihe

«Bibliotheken müssen sich neu erfinden», Ausgabe vom 14. März
Ernest Salzmann,

Josef Birrer, Leiter der Stadtbibliothek Luzern, stellt das Jahresabo als grossen Erfolg dar. Was die physische Ausleihe anbelangt, sehe ich keinen Grund zu Reklamationen. Bei der Offline-Version kann man bekanntlich ein Buch für 28 Tage ausleihen, und in den meisten Fällen kann die Ausleihe um einen weiteren Monat verlängert werden. Anders sieht es aus bei der elektronischen Buchausleihe aus. Warum auch immer, hier kann man das heruntergeladene Buch nur 21 Tage lesen, dann ist es geschlossen. Auf meine mündliche und schriftliche Anfrage bei Herrn Birrer erhielt ich die Antwort, dass es nun mal so sei. Im Verband könne man nicht alleine entscheiden. Von einer Änderung sei nicht die Rede, Punkt! Das Resultat ist, dass gesuchte Bücher oft bereits vor Ablauf der Frist wieder heruntergeladen werden (dann zählt die Frist neu wieder 21 Tage) – mit dem Ergebnis, dass sie dadurch für andere besetzt sind. Das ist keine Lösung! Die Ausleihfrist im Computer-Programm in beiden Medien anzugleichen, müsste doch möglich sein. Falls man nicht alleine entscheiden kann, muss halt jemand die Initiative ergreifen. Wenn offline die Infrastruktur des Bibliotheksverbandes viel weniger in Anspruch genommen wird, sollte man bei der elektronischen Ausleihe nicht noch benachteiligt werden.

Ernest Salzmann, Meggen

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