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Programm zum Thema Asyl: Vielfältig und ohne öffentliche Gelder

Zum Leserbrief «Wer überwacht diese Ausgabenposten?», Ausgabe vom 1. Juli
Janine Junker, Luzerner Asylnetz, Luzern

Es ist bereits das vierte Mal, dass in der Stadt Luzern ein vielfältiges Programm zum Thema Asyl entstanden ist. Hat Leserbriefschreiber Frey es angeschaut? Die Anlässe, wie auch die Programmgestaltung, werden von Freiwilligen geleistet – von Einheimischen wie auch Menschen auf der Flucht. Die Kosten für den Druck und die Werbung decken wir mit Spenden und Beiträgen von den Organisationen, welche in der Trägerschaft sind. Wir bekommen keine staatlichen Gelder, daher können wir auch keinen Missbrauch von Steuergeldern machen! Eine der (vielen) besorgten Bürgerinnen

Janine Junker, Luzerner Asylnetz, Luzern

Herr Frey erwähnt in seinem Leserbrief nur Anlässe für und mit Asylsuchenden, in Wirklichkeit ist die Situation viel schlimmer, geht es doch in erster Linie um die Beschäftigung der Sozial-Mafia. Sie muss ja irgendwie ihre Existenz rechtfertigen, also reisst man immer neue Projekte vom Zaun, ersinnt weitere Therapien und Betreuungsmöglichkeiten, mit anderen Worten: Flüchtlinge und Asylsuchende sollen einen Rundum-Service erhalten. Eine Win-win-Situation für beide Seiten.

Alphabetisierungskurse für Einwanderer, die nicht einmal ihre Muttersprache schreiben können, Haushalthilfen für den Einkauf, den Umgang mit Kochherd und Waschmaschine, Sondersettings oder gar Heimaufenthalte für renitente Schulkinder, Gratis-Abos aller Art, Sozialhilfe, IV, später AHV und Ergänzungsleistungen, ohne je einbezahlt zu haben, Familiennachzug und so weiter: eine endlose Liste, die die Schweiz für solche Einwanderer attraktiv macht. Nirgendwo sonst ist die Unterstützung (auch ohne einen Tag gearbeitet zu haben) höher. Egal, wie hoch die Kosten sind, respektive noch werden, die meist linken Politiker fordern für ihre Hätschelprojekte immer mehr Geld vom Steuerzahler.

Der Bund zahlt nur während weniger Jahre. Am Schluss bleibt alles an den Gemeinden hängen. Viele kleinere Ortschaften trifft es jetzt schon hart: Sie müssen den Steuersatz erhöhen. Geld für die «alten» Bewohner ist immer weniger vorhanden.

Irene Probst, Luzern

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