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Protest über das Aus der Bewegungsstunde

«Stadt will Sportlektion streichen», Ausgabe vom 15. März
Gabi Kiser, Neuenkirch

Überall wird gejammert, dass den Kindern die Bewegung fehlt, dass sie zu dick und unbeweglich sind, sich zu wenig im Freien aufhalten und obendrein noch ungesund essen. Dabei ist es doch genau die Bewegung, welche unserer kränkelnden, überforderten, von Burn-outs und chronischen Krankheiten gebeutelten Gesellschaft fehlt. Wenn ein Grossteil der 25- bis 40-Jährigen keine Ahnung mehr von Bewegung und gesundem Essen hat, dann ist es dringend nötig, dass dieses Wissen unseren Jüngsten über die Schule vermittelt wird. Dem Sport und der Ernährungslehre sollten ein wesentlicher Teil im Stundenplan eingeräumt werden, um präventiv den explodierenden Gesundheitskosten entgegenzuwirken. Ein Grossteil dieser Kosten ist unbestritten auf unseren erbärmlichen Lebensstil zurückzuführen. Unsere Politiker haben offenbar noch immer nicht begriffen, dass man vor allem in die Jugend investieren sollte.

Gabi Kiser, Neuenkirch

Als ehemaliger Schulleiter Moosmatt habe ich dieses Turnprojekt von Beginn weg begleitet und unterstützt. Für unsere Schülerinnen und Schüler war es ein grosser Erfolg. Die tägliche Bewegung konnte ermöglicht werden.

Das Projekt förderte auch die koordinative Fähigkeit. So konnten alle Kinder mit Tüchern und Bällen perfekt jonglieren. Meiner Meinung nach sollte das Projekt nicht beendet, sondern auf alle Primarschulen der Stadt ausgeweitet werden.

Armin Brunner, Horw

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