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Regierungsrat soll vergleichen

«Wenig Schutz im Katastrophenfall», Leserbrief von Jürg Röthlisberger, Ausgabe vom 30. November
Tony Stocklin, Steinhausen

Herr Röthlisberger erklärt, wie Urner besser gestellt sind als Walliser bei einem Beben. Viel schlimmer ist aber, dass im Kanton Zug sogar keine Bebenversicherung möglich ist. Sensibilisiert nach der Flut an der Chamerstrasse mit ungedeckten Schäden für die Stockwerkeigentümer wäre mir wichtig, dass nicht nur Fluten, sondern auch Beben versichert werden könnten. Ich verstehe das Argument vom HEV nicht, 5 Rappen pro 1000 Franken sei eine unnötige Verteuerung. Ich appelliere an den Regierungsrat zu vergleichen, wie viele Millionen an Fussball etc. gehen und weitere Schäden durch Aggressionen entstehen. Tanzkurse hingegen schaffen Freunde und Gesundheit und erhalten vergleichsweise gar nichts (um hier die Relationen zwischen Äpfel und Birnen aufzuzeigen).

Tony Stocklin, Steinhausen

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