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«Rossbumele» auf dem Wanderweg

Zum Leserbrief «Reiter helfen mit, Waldwege zu unterhalten», Ausgabe vom 24. April
Franz Unternährer, Ballwil

Wenn ich diesen Titel nur schon lese, bekomme ich ein Klemmen im Bauch. Wir marschieren viel von Waldibrücke zur Reuss, wo man an einem stattlichen Reiterhof vorbeikommt, der eigentlich sehr sauber gehalten ist. Etwa 200 Meter weiter, beim Eintritt in den Wald, sieht es dann aber ganz anders aus. Haufen von «Rossbumele» liegen über die ganze Strasse verstreut, die meisten ziemlich frisch und nicht so wohlriechend. Manchmal hat man die grösste Mühe, einigermassen sauberen Fusses über den Wanderweg zu kommen. Ich frage mich, ob die Gemeinde die Augen extra verschliesst, statt sich zu beschweren oder zu verordnen, dass die Strasse doch einmal in der Woche einigermassen gereinigt wird. Das würde ich eigentlich unter «Reiter helfen mit» verstehen. Hier könnten vor allem die Reiter und die Reitstallbesitzer einen grossen Teil dazu beitragen, dass die Welt auf den Waldwegen wieder in Ordnung sein könnte.

Franz Unternährer, Ballwil

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