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Ruswil: Gemeinde verdient Vertrauen für das Grossprojekt

«Ruswiler Gemeindepräsident Leo Müller übt Selbstkritik», «Zentralschweiz am Sonntag vom 12. November
Walter Moser, Dorfkernbeauftragter der Gemeinde Ruswil

Am 26. November stimmen die Ruswiler Stimmberechtigten über einen Sonderkredit von 15,325 Millionen Franken für den Neubau der Gemeinde­verwaltung mit Sanierung des denkmalgeschützten Chrämerhuses ab. Der beantragte Kredit beruht auf fundierten Analysen und Abklärungen, welche zum Zeitpunkt der Bewilligung des Planungskredits noch nicht vorlagen. Dies hindert die SVP Ruswil nicht daran, in ihrer offiziellen Stellungnahme von einer Investition von total 18,339 Millionen Franken oder mehr zu sprechen und damit gezielt Misstrauen gegenüber den Verantwortlichen unserer Gemeinde zu schüren. Dass Kostenschätzungen von Architekten und Planern immer mit einer Klausel «plus/minus x Prozent» versehen sind, damit müssen wir Laien wohl leben. Gemäss aktuellem Planungsstand kostet das Bauprojekt aus Sicht der Architekten und Planer somit zwischen 12 und 18 Millionen Franken. Für die Gemeinde jedoch wird der zu bewilligende Sonderkredit von 15,3 Millionen Franken verbindlich sein. Die Gemeinde Ruswil hat in den letzten Jahren – angefangen vom Bau des Alterswohnzentrums vor bald 30 Jahren bis zum aktuellen Beispiel der Dreifachturnhalle – bewiesen, dass sie in der Lage ist, ihre Bauprojekte im Rahmen der bewilligten Kredite abzu­wickeln. Die Einhaltung der Kosten wird nicht zuletzt in der Verantwortung der Baukommission liegen; wobei die Parteien – auch die SVP – aufgefordert sind, ihre besten Leute in diese zu delegieren. Die von uns gewählten Behördenmitglieder verdienen unser Vertrauen, die Mitarbeitenden unserer Verwaltung verdienen zeitgemässe Räumlichkeiten, und unser Dorfbild verdient die Aufwertung, die dringend nötig ist. Für die Zukunft unserer stolzen Gemeinde hoffe ich deshalb auf ein klares Ja.

Walter Moser, Dorfkernbeauftragter der Gemeinde Ruswil

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