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Leserbrief

So biegen Politiker Realitäten zu ihren Gunsten zurecht

«Direktionswechsel ist ein Thema», Ausgabe vom 19. Oktober, und «Villiger schadet dem Ruf des Kantons», Leserbrief in der Ausgabe vom 22. Oktober.

Er (Beat Villiger) danke allen Wählern, die ihm mit einem sehr guten Ergebnis – Villiger erreichte das drittbeste Resultat – das Vertrauen ausgesprochen hätten, schreibt die Zuger Zeitung. Ein weiteres Mal zeigt sich, wie Villiger die Massstäbe zu seinen Gunsten verschiebt. Ein sehr gutes Ergebnis wäre der erste Platz. Zweite und dritte Plätze würde man als gut bezeichnen. Und ob der Platz auch ein guter gewesen wäre, hätten die Wähler von seiner Geschichte gewusst, ist nicht sicher. Trotzdem spricht er von grosser Unterstützung aus der Bevölkerung und klammert sich an das unsichere Resultat des Wahlsonntags. So biegen Politiker die Realitäten zu ihren Gunsten zurecht, was einer der Gründe ist, weshalb es so schwer ist, sie ernst zu nehmen.

Ruedi Beglinger, Allenwinden

Sehr geehrte Frau Treichler. Ich habe noch nie einen Leserbrief geschrieben. Aber Ihre Zeilen dürfen nicht unbeantwortet bleiben. Die Bibel, Johannes-Evangelium, Kapitel 8, gibt Ihnen die Antwort!

Bernhard Leuthard, Zug

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