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Sensationelle Aufführung von «La Traviata»

«Ich dachte: Oh Gott! Wie ist das möglich?», Ausgabe vom 31. März
Ina Brueckel Rhyner, Kriens

Luzern hat eine musikalische Sensation, und zwar ausserhalb der Festspiele: «La Traviata» in der Inszenierung von Benedikt von Peter, radikal fokussiert auf Wille und Wahnsinn einer hoffnungslos vereinzelten Protagonistin. Violetta, gesungen und dargestellt von Nicole Chevalier, allein zu Hause. Zwei Stunden allein auf der Kammerspielbühne des Luzerner Theaters: eine Stimme, eine theatralische Wucht, die die Dimension des Hauses an der Reuss aus allen Fugen sprengt. Und alle anderen, ihre Mit- und Gegenspieler singen mal unheimlich nah, mal entrückt aus dem Off der Ränge. Und diese ganze musikalisch-theatralische Sensation ist überhaupt nur möglich, weil eine schier unglaubliche Theatercrew unter der Leitung von Benedikt von Peter und Brigitte Heusinger ganz genau zu wissen scheint, wohin der alte Theaterkahn segeln soll. Auf zu neuen Ufern – keine Frage.

Ina Brueckel Rhyner, Kriens

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