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Sie können selber denken

Zum Leserbrief «Eine Kirche, die sich immer wieder reformiert», Ausgabe vom 30. Juli

Dem letzten Abschnitt des Leserbriefes von Max Siegrist in dieser Zeitung vom stimme ich zu 100 Prozent zu. Ich bin nicht unfehlbar. Ein verunglücktes Zitat bleibt ein Zitat.

Ansonsten bleiben wir unterschiedlicher Auffassung. Entgegen Siegrists Anspielung, die sinngemäss auch Ursula Stämmer-Horst vertritt, achten wir vom Komitee «Pro Volkswahl – Nein zum Personalgesetz» jedes Kirchgemeindemitglied als mündige Stimmbürgerin und mündigen Stimmbürger. Siegrist vermutet, die 1100 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner seien falsch informiert worden. Stämmer-Horst glaubt gemäss NZZ vom 26. Juli gar, ein «einfaches Kirchgemeindemitglied» sei nicht in der Lage, seinen Pfarrer zu wählen. Was für eine volksverachtende Einschätzung! Wir sind überzeugt, dass die Reformierten des Kantons Luzern selber denken, wählen und abstimmen können. An der Urne wird sich zeigen, ob die fortschrittsgläubigen Demokratieabschaffer eine Mehrheit finden, die freiwillig auf ihr Selbstbestimmungsrecht verzichtet. Ein Freiheitsrecht, für welches unsere reformierten Urahnen auf dem Schlachtfeld ihr Leben opferten.

Christian Hochuli, Hildisrieden, Komitee Pro Volkswahl – Nein zum Personalgesetz

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