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Sie rebellieren wie Pubertierende

«Lehrer drohen mit massivem Leistungsabbau», Ausgabe «Zentralschweiz am Sonntag» vom 23. April
Angi Stadelmann, Luzern

Der Lehrerverein in Emmen will sich meiner Meinung nach mit total unsinnigen Ideen gegen die Sparmassnahmen des Kantons wehren. Wer leidet darunter, wenn die Elterngespräche nur noch während der Bürozeiten durchgeführt werden? Und wenn bei Krankheit kein Ersatzlehrer organisiert wird? Sicher nicht der Kanton, sondern die Eltern! Seit wann ist Weiterbildung etwas Negatives? Ist es nicht ein Privileg, in den Genuss einer bezahlten Weiterbildung zu kommen, welche einen vielleicht persönlich und fachlich weiterbringt?

Ich frage mich schon, von welchen Lehrern solche Ideen kommen. So wie es aussieht, sind diese so weit entfernt von jeglicher Realität, dass es schon fast wehtut. Eine Stunde mehr Unterricht ist nicht zu viel verlangt. Auch die Lehrer können einen Beitrag zu den Sparmassnahmen leisten. Es ist ja so leicht, zu rebellieren wie Pubertierende und keine Gegenvorschläge zu unterbreiten! Sollen diese Lehrer die Vorbilder für unsere Kinder und Jugendlichen sein?

Angi Stadelmann, Luzern

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