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Sie schufen in Nottwil ein Meisterwerk

«Paraplegiker-Direktor in der Kritik», Ausgabe vom 4. Dezember

Einmal mehr stehen Protagonisten des Paraplegiker-Zentrums in Nottwil in der Kritik und damit die gesamte Institution im Zwielicht. Und warum? Weil angeblich zuerst der Gründer und jetzt ein Direktor «zu viel des Guten» genommen haben. Und niemand fragt, was sie gegeben haben. Ob gar nur der Neid dahintersteckt? Zuerst einmal: Ohne den Gründer und seine Vision, seine ausserordentlichen Leistungen und Hingabe, seine Schaffenskraft, wäre Nottwil noch heute ein liebenswertes Bauerndorf mit Schlafstätten für die boomende Region Sursee.

Das wohl weltweit einzigartige Hilfswerk ist mittlerweile auch Forschungsstätte für Querschnittgelähmte. Ihnen wird dort in verschiedensten Phasen geholfen. Es ist ein Leuchtturm, der weit über die Schweizer Grenzen hinausleuchtet. Wer als Verunfallter oder auch als Gesunder schon dort war, ist beeindruckt vom Meisterwerk, das in Nottwil geschaffen wurde.

Lassen wir doch das Paraplegiker-Zentrum seine Aufgaben weiter in Würde erfüllen, und lassen wir ihre Macher selber darüber entscheiden, was «zu viel» oder «zu wenig» ist. Jedenfalls fällt im Verhältnis zum «Gegebenen» das «Zuviele» wohl ins Marginale.

Brigitte Strasky, Beromünster

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