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Sie wollen Visionen im Keim ersticken

Zum Leserbrief «Eine Strasse im Berg nennt man Tunnel», Ausgabe vom 13. Juli
Peter Portmann, Alt Einwohnerrat Svp und Vorstandsmitglied Svp Kriens

Wenn ein Politiker wie Bruno Bienz sich ärgert, dass andere Leute oder Komitees Visionen für die Zukunft haben, dann ist dies sehr bedenklich. Warum soll Kriens keinen Umfahrungstunnel bekommen? Schliesslich haben die Gemeinden Ebikon, Buchrain und Root auch einen Entlastungstunnel erhalten, der über 180 Millionen Franken kostete.

Das Krienser Verkehrsdossier ist seit Jahrzehnten in links-­grüner Hand und seit gut 15 Jahren in der Hand eines grünen Gemeinderates. Erreicht wurde überhaupt nichts.

In den letzten Jahren haben die linken Krienser Verkehrsspezialisten drei Volksabstimmungen verloren, weil sie dem Volk wirtschaftsfeindliche und bürokratische Hürden auferlegen wollten.

Kriens braucht nicht eine links-grüne Verkehrsideologie, wie sie in der Stadt Luzern gelebt wird – mit fatalen Folgen für die Zukunft. Fakt ist, Links-Grün will keinen Ausbau der Verkehrswege, sie wollen jegliche Entwicklung und Visionen für die Zukunft im Keim ersticken.

Die Zeit ist reif, dass das Krienser Verkehrsdossier endlich dem Baudepartement übergeben wird. Dort, wo es hingehört, wie es in einem Vorstoss der SVP verlangt wird.

Peter Portmann, alt Einwohnerrat SVP und Vorstandsmitglied SVP Kriens

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