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Leserbrief

Hitze: Solarenergie hilft

«In Neubauten droht der Hitzekollaps», Ausgabe vom 25. Juli

Bald drohe der Hitzekollaps in heutigen Neubauten wegen ihrer grossen Fensterfronten, so eine Studie der Hochschule Luzern. Im Artikel wird jedoch das grossartige Potenzial der ­Solarenergie unterschlagen. Anders als etwa bei Rechenzentren oder Kühlhäusern ist die überschüssige Hitze in Büros und Wohnbauten sehr direkt abhängig von der Sonnenstrahlung. Wenn eine Kälteanlage jedoch direkt durch lokalen (eigenerzeugten) Fotovoltaikstrom betrieben werden kann, ist die Last für das Stromnetz so gut wie inexistent, und die Stromkosten sind auch vernachlässigbar. Trotzdem sehe ich die Architekten in der Pflicht – passive Elemente sind für den Komfort und die Betriebskosten (fast) immer effizienter.

Louis von Mandach, Elfero AG Gebäudetechnik, Luzern

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