Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Sorgen Cars auf dem Inseli wirklich für Blechlawine?

Zur Abstimmung über die Inseli-Initiative in der Stadt Luzern am 24. September
Trudy Peter, Luzern

Die Juso fragt, ob die Luzerner ein «lebendiges Inseli oder eine Blechlawine» wollten. Das führt auf eine ganz falsche Fährte. Es sollte heissen: «Wollt ihr das wunderschöne Inseli mit den Carparkplätzen behalten, damit die Tausenden und Abertausenden Luzerner und Nicht-Luzerner dort für ein Tagesreisli oder für Ferien einsteigen können? Oder müssen sie frühmorgens um 6 oder 7 Uhr noch mit der Bahn irgendwo hinfahren und deshalb vielleicht noch eine Stunde früher aufstehen? Diese paar Carparkplätze stören überhaupt niemanden, aber wir brauchen sie.

Trudy Peter, Luzern

Ganz dem heutigen Zeitalter von Fake News entsprechend, behaupten die Gegner, dass durch die Initiative der Standort für die Lozärner Määs als auch die so wichtigen Carparkplätze fürs KKL und den Fernreisetourismus verloren gehen. Beides ist schlichtweg falsch! Der Stadtrat und die Initianten garantieren durch die Umnutzung des Inselis die Durchführung der beliebten Määs. Zudem werden Carhalteplätze für den Reiseverkehr weiterhin zur Verfügung stehen. Mich ärgern die Scheinheiligkeit und die Lügenkampagne der Gegner.

Gianluca Pardini, Grossstadtrat SP, Luzern

Die Juso-Initianten wollen die sogenannte Blechlawine beseitigen und das Inseli begrünen. Und wenn sie von der Blechlawine reden, meinen sie die Reisecars. Unverständlich! Der Carverkehr belastet das Strassennetz der Stadt Luzern nämlich nur gering. Ich bin nicht dagegen, das Inseli später einmal mehr zu begrünen. Aber ich erwarte vom Stadtrat, dass er zuerst aufzeigt, dass die Määs mit Lunapark ohne Wenn und Aber auf dem Inseli bleibt. Der Vorschlag Schotterplatz wurde in der Eile aus dem Hut gezaubert. Und es trifft nicht zu, dass die Anhalteplätze auf dem Inseli erhalten bleiben. Die vorgeschlagenen drei Ersatzplätze entlang des Inseliquais sind nicht realisierbar. Entweder würden die Cars halb auf der Strasse stehen, oder die Platanen müssten gefällt werden. Undenkbar und für alle Reisenden brandgefährlich.

Emil Zimmermann, Luzern

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.