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Die Umfahrung Stans West braucht eine Optimierung

Zur Diskussion über die Umfahrung Stans West

Das Strassenprojekt Umfahrung Stans West Variante «Müller Martini» wird von der Gemeinde Stans und vom VCS abgelehnt. Das Kreiselsystem rund um den Länderpark dient der Zu-und Wegfahrt von diesem Einkaufszentrum. Bei der Variante «Müller Martini» wird dieses System bei hoher Verkehrsdichte überlastet. Der Kreisel Anschluss A 2 ist dann auch betroffen. Rückstaus bei Ein- und Ausfahrt A 2 sind die Folge. Ein Fahrzeug, das vom Allweg herkommend Richtung Luzern fahren will, muss bei dieser Variante drei Kreisel und zwei Ampeln passieren.

Die Variante Netzergänzung ist die bessere, kann aber noch optimiert werden. Der Durchgangsverkehr soll nicht in das Kreiselsystem geführt werden. Fahrzeuglenker, die auf die A 2 Richtung Luzern wollen, fahren nach dem neuen ersten Kreisel (Gräbli) auf einer neuen, einspurigen Strasse, parallel zur Bahnlinie (auf der verbreiterten Bahnbrücke) direkt auf die A 2. Dies ohne Landverschleiss, ohne Belastung des Kreiselsystems und mit Zeitgewinn!

Ruedi Spichtig, parteilos, Stans

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