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Leserbrief

«Stets freundlich empfangen»

«Ich habe viele Höllen durchlebt», Ausgabe vom 23. Juni

Nicht alle Zeugen Jehovas sind gleich, und auch nicht alle Versammlungen. Ich bin schon seit vielen Jahren mit Zeugen befreundet. Wir führen hie und da sehr schöne und tiefe Gespräche über alle möglichen Themen. Natürlich lesen wir auch in der Bibel, doch dies auch auf meine Veranlassung, weil ich dabei viel lerne. Ich war auch schon eingeladen zu Versammlungen, wo ich stets freundlich und liebenswürdig empfangen wurde – eine Stärke der Zeugen.

Bei all dem bin ich aber in Bezug auf Religion und Glauben stocknüchtern. Umso schöner, dass der Kontakt zu meinen Freunden Bestand hat.

Die Autorin des Artikels hat meiner Meinung nach in einigen Punkten durchaus recht, vor allem was den unbeliebten Predigtdienst betrifft, bei welchem es sich jedoch für die Zeugen um den Kern ihres Glaubens handelt. Ich frage mich, ob die Tatsache, dass sich der ehemalige Zeuge später dem Alkohol, dem Gamen und dem Okkultismus zugewandt hat, nur seiner Kindheit bei den Zeugen Jehovas zuzuschreiben ist. Umso positiver, dass er dank «Akron» zu einem erfüllten Leben gefunden hat, zu einem Leben, das aber auch meine Freunde als Zeugen führen. Beides ist möglich.

Ursula Huez-Galli, Luzern

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