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Strassenverkehr: Es geht nur partnerschaftlich

«VBL: Partnerschaft wirft ­ Fragen auf», Ausgabe vom 10. April
Alex Mathis, Geschäftsführer Tcs Waldstätte, Luzern

Hand in Hand als Partner im Verkehr – so lautete vor fünf Jahren eine gemeinsame Aktion der VBL und des TCS Waldstätte. Die beiden Unternehmen haben schon damals erkannt – im Unterschied zur Fraktion der SP und Grünen –, dass es in der städtischen Mobilität, ob motorisiert, zu Fuss oder auf dem Zweirad, nur gemeinsam und rücksichtsvoll vorwärtsgeht. Deshalb erachte ich die Interpellation der SP/Grünen zur aktuellen Partnerschaft zwischen dem TCS und den VBL als – gelinde ausgedrückt – erheiternd. Mit dem ÖV-Abo und der TCS-­Assistance in der Tasche fördert die Kooperation letztlich nichts anderes als die kombinierte Mobilität in der Stadt Luzern. Der TCS Waldstätte ist stolz darauf, sich seit über 90 Jahren für alle Verkehrsträger in der Region einzusetzen, notabene auch für die Autofahrenden. Aus diesem Grund unterstützen wir den Durchgangsbahnhof Luzern genauso wie den Bypass und die Spange Nord. Und apropos: Gerne laden wir die Verantwortlichen der SP und Grünen an unseren Stand des Velo- und Fussgängerfests Luzern Süd vom 13. Mai ein. Unsere Velo-Patrouilleure werden auf dem Flanierweg bei einer Panne stets zur Stelle sein. Ganz im Sinne von: TCS – immer an meiner Seite.

Alex Mathis, Geschäftsführer TCS Waldstätte, Luzern

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