Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Tiefbahnhof: Es gibt ein Alternativprojekt

«Robert Küng: ‹Das Unglück hilft uns›», Ausgabe vom 24. März
Mac Wijnands, Präsident Forum Emmen, Emmenbrücke

Wenn Regierungsrat Robert Küng sagt: «Das Unglück hilft uns!», so ist das absurd. Solche Aussagen sind für viele Leserinnen und Leser ungeniessbar. In der «Weltwoche» vom 17. April 2014 hat es bereits ähnliche Aussagen gegeben, dannzumal von Ständerat Konrad Graber in Sachen Durchgangstiefbahnhof: «Das Verfolgen von anderen Projekten … würde letztlich zu einer Teilung der Zentralschweizer Kräfte führen … Das gilt es zu vermeiden.» Und Georges Theiler meinte damals: «Die Region braucht eine möglichst geschlossene Haltung.» Das sind doch keine Argumente!

Das Alternativprojekt «Bahndreieck Luzern Nord» wird totgeschwiegen. Ich möchte in dieser Zeitung gleichwertig auch die gegenteiligen Argumente lesen. Die Befürchtung ist nämlich, dass ohne mediales Gegensteuer der Tiefbahnhof wegen der astronomischen Kosten nie realisiert wird und dass Luzern am Ende ohne Lösung der Verkehrsprobleme dasteht! Eine «Tiefbahnhof-Debatte» hat weder im Parlament noch in dieser Zeitung jemals stattgefunden, weshalb nicht von einem erneuten Lostreten gesprochen werden kann.

Mac Wijnands, Präsident Forum Emmen, Emmenbrücke

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.