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Leserbrief

Überheblich und wenig volksnah

«Richtungswahl für die CVP, klare Sache für die FDP», Ausgabe vom 26. Oktober

In der gestrigen Ausgabe dieser Zeitung stehen Kurzportraits der aktuellen Bundesratskandidatinnen und -Kandidaten. Mit Interesse habe ich die teils persönlichen Antworten der Protagonisten verfolgt. Die Bundesratskandidaten der CVP haben breitwillig zu den einfachen Fragen des Redaktors Stellung genommen. Die Kandidatin und Kandidaten der FDP haben übereinstimmend mehrere Antworten mit einer gleichlautenden banalen Absage verweigert: «Keine Antwort. Die Frage ist zu unpolitisch.» Als treuer Anhänger der FDP ärgert mich diese abgesprochene negative Verhaltungsweise und hinterlässt einen faden Geschmack von Überheblichkeit und Arroganz. Offenbar haben es die FDP-Bundesratskandidatin Karin Keller-Sutter und die Herren Christian Amsler und Hans Wicki nicht mehr nötig, sich etwas volksnah zu geben. Das Stimmvolk hat bekannterweise bei den Bundesratswahlen nichts zu sagen. Bundesräte werden ja von der «Classe politique» in Bern gewählt.

Otto Rütter, Ballwil

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