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Unschuldige SBB – diesmal

«Ein Rohrbruch legt Zufahrt zum Gotthard lahm», Ausgabe vom 18. Februar

In diesem Fall können die SBB nicht für den Streckenunterbruch verantwortlich gemacht werden. Die SBB können aber für einen katastrophalen Fehler verantwortlich gemacht werden, nämlich für die unmöglichen Umleitungen mit den folgenschweren Verspätungen: Die SBB weigern sich seit Jahren – kräftig unterstützt vom Zuger Volkswirtschaftsdirektor –, die vom Bund gewünschte und im Bundessachplan Verkehr enthaltene sogenannte Spange Rotkreuz zu erstellen. Mit dieser Direktverbindung zwischen den Linien Cham–Rotkreuz und Rotkreuz–Arth-Goldau könnten die Züge Zürich–Zug–Tessin in Rotkreuz ohne Zeit raubende Spitzkehre oder über das noch weitere Freiamt umgeleitet werden.

Für diese Weigerungshaltung müsste eigentlich eine Untersuchung eingeleitet werden, weil durch die entstehenden Verspätungen grosse finanzielle Schäden für Tausende Bahnbenützer entstehen. Bei Strassen existiert immer ein sogenanntes Überlaufkonzept. Bei den SBB ist das ein Fremdwort. Die Verantwortlichen für diese Misswirtschaft sollten endlich zur Rechenschaft gezogen und in die Wüste geschickt werden.

Paul Stopper, Uster

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