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Leserbrief

Unsere Beziehung zur EU

«Heinz Karrer: ‹Wir sind enttäuscht vom Verhalten der SVP›», Ausgabe vom 7. September

Die Schweiz steht in der christlichen Tradition und bekennt sich somit zu Europa. Sie ist jedoch nicht Mitglied der EU, sondern Partner, und ist als solcher zu respektieren. Piesack-Androhungen seitens der EU sind uneuropäisch.

Verträge mit der EU über unterschiedliche Dossiers müssen einzeln abgeschlossen werden und jederzeit kündbar sein. Rahmenabkommen sind tückisch und gefährlich für uns. Zukünftiges EU-Recht darf nicht zum Vornherein übernommen werden. Sollte das Fressen vor der Moral kommen, so dürfen mindestens grundlegende Rechte und Freiheiten nie und nimmer preisgegeben werden. Der Wille zu einer guten, aber nicht unterwürfigen Partnerschaft muss aber gegeben sein.

Hansruedi Bühler, Emmenbrücke

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