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Unverständliches Argument

«Wenig Schutz im Katastro­phenfall», Ausgabe vom 30. November

Der Leserbriefschreiber erklärt, wie unter Umständen Urner besser gestellt sind als Walliser bei einem Beben. Viel schlimmer ist meines Erachtens aber die Tatsache, dass im Kanton Zug sogar keine Bebenversicherung möglich ist (also verboten). Sensibilisiert nach dem letzten Wutausbruch von Mutter Natur (Flut) an der Chamerstrasse mit ungedeckten Schäden für die Stockwerkeigentümer wäre mir wichtig, dass nicht nur Fluten, sondern auch Beben versichert werden könnten. Wenn wir schlechter gestellt wären als Urner, wäre das weniger schlimm, als ganz leer auszugehen.

Ich verstehe das Argument des HEV nicht, 5 Rappen pro 1000 Franken sei eine unnötige Verteuerung. Ich appelliere an den Regierungsrat, zu vergleichen, wie viele Millionen (nicht Rappen!) an Fussball etc. gehen, wobei weitere Schäden durch Aggressionen entstehen. Tanzkurse hingegen schaffen Freunde und Gesundheit und erhalten vergleichsweise gar nichts.

Tony Stocklin, Steinhausen

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