Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Leserbrief

Veloverkehr beim Richard-Wagner-Museum

Chropfläärete

Rund um das Richard-Wagner-Museum gilt ein allgemeines Fahrverbot. Ersichtlich wäre dies auf verschiedenen Fahrverbots-Tafeln.

Die erste ist an der Abzweigung Langensandstrasse Richtung Richard-Wagner-Museum mit dem Vermerk «ausgenommen Anwohner» angebracht. Auch wurden verschiedene Fahrverbotstafeln rund um das Museum, beim Anstieg vom Alpenquai hinauf zum Museum und auf der linken und rechten Seite der Tribschen-Badi angebracht. Doch in den letzten Jahren kümmern diese Verbote die Velofahrer immer weniger.

An schönen Wochentagen sind neben der Fischerhütte am Seeufer unzählige Velos parkiert, und es herrscht rund herum ein reger Velo-Verkehr. Auch auf dem Tribschenhornweg herrscht öfters an schönen Tagen reger Gegenverkehr. Doch den vorläufigen Höhepunkt erlebte ich am Sonntag, 26. August, um 11 Uhr. Eine Kutsche mit Gästen, gezogen von zwei Pferden, gelenkt durch eine Kutscherin fuhr neben dem Museum hinunter zum Seeufer, dann rechts weiter entlang dem Fussgängerweg und auf der linken Seite der Tribschen-Badi wieder hoch. Sämtliche Spaziergänger mussten schleunigst auf die zukünftige Hundewiese ausweichen. Bemerkung an die Stadtpolizei und die politischen Entscheidungsträger: Entweder entfernt man alle Fahrverbotstafeln, das heisst, freie Fahrt für jedermann, oder man überlässt diese Spazierwege wieder den Fussgängern, wie es einmal war. Fazit: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Jost Hicklin, Luzern

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.