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Leserbrief

Kuhhörner: Verletzungsgefahr verdrängt

Zur eidgenössischen Abstimmung über die Hornkuh-Initiative am 25. November

Im November entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, ob Tierhalter sogenannte Direktzahlungen vom Bund erhalten sollen, wenn sie Tiere mit Hörnern halten. Da ist also jemand auf die glorreiche Idee gekommen, beim Bund Millionen abzuholen. Ich gebe zu, dass Kühe mit Hörnern dem Konsumenten gefallen, aber die Verletzungsgefahr durch Hörner spricht kaum jemand an. Das wird verdrängt, um der Initiative zum Erfolg zu verhelfen. Es ist doch so: Jeder Tierhalter konnte in der Vergangenheit und soll auch in Zukunft selber bestimmen, welche Haltungsform er anwenden will. Jeder Tierhalter, der Hornkühe auf seinem Betrieb aus Überzeugung hält, lässt die Tradition, das Brauchtum leben, ohne Geld zu kassieren. Es braucht ein Nein – die Sache ist zu teuer.

Josef Bossard, Geiss

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