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Vertrauen angeschlagen

Zum Leserbrief «Es braucht jetzt vollständige Transparenz», Ausgabe vom 6. Juli

Nicht nur die undemokratische Haltung der SP und GLP ist ein Grund für den Verlust der Glaubwürdigkeit von Beat Züsli und Manuela Jost. Auch die Veröffentlichung des Inhalts dieses Papiers ändert nichts daran: Ich werde das Gefühl nicht los, dass die SP Manuela Jost gezwungen hat, diesen Deal zu unterschreiben. Von aussen sieht es aus wie eine Nötigung, eine Erpressung. Ist unsere Demokratie ernsthaft in Gefahr? Wäre eigentlich solch ein Vorgang nicht strafbar? Mein Vertrauen in Züsli und Jost ist damit schwer angeschlagen.

Hubert P. Germann,

Luzern

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