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Leserbrief

Viele mit der Verkehrspolitik der Stadt nicht einverstanden

«Autofahrer begrüssen Tiefbahnhof», Ausgabe vom 11. September

Die «Luzerner Zeitung» publizierte leider nur einen Teil der brisanten TCS-Umfrageergebnisse. Dabei wurde der Eindruck vermittelt, die TCS-Mitglieder aus den Kantonen Luzern, Ob- und Nidwalden seien mehrheitlich einverstanden mit der heutigen Verkehrspolitik. Auf die konkrete Frage «Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit der Verkehrspolitik in der Stadt Luzern?», antworteten satte 70 Prozent mit «gar nicht zufrieden» oder «eher unzufrieden».

Auch bei der kantonalen Verkehrsdoktrin steht es nicht wirklich zum Besten: Rund 37 Prozent sind mit der heutigen Situation nicht einverstanden. Es besteht demzufolge durchaus Handlungsbedarf. Wer den Individualverkehr stetig ausbremst und den ÖV einseitig bevorzugt, wie das in der Stadt- und Agglomeration Luzern zu beobachten ist, der sorgt auf Dauer für erhebliche Unzufriedenheit bei den Verkehrsteilnehmern. Es braucht daher künftig eine gesamtheitlichere Strategie. Die Luzerner Regierung setzt aber seit Jahren bei ihren Planungsinstrumenten auf den ÖV. Es ist ein fataler Irrtum zu glauben, der grösste Teil des zunehmenden Verkehrs lasse sich mit dirigistischen Zwangs- und Lenkungsmassnahmen auf Bus und Bahn verlagern!

Daniel Keller, Udligenswil, Mitglied Vorstand TCS Sektion Waldstätte / Kantonsrat SVP

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